
…folgt nun der Hijood, ein Mutant aus Hijab (Schleier) und Hood (Haube). Er verdeckt Haar und Nacken und ist somit von diversen Muftis als sittsam gutgeheißen worden. Durch den Hijood können islamische Frauen nun an (olympischen) Sportbewerben teilnehmen. Dazu waren sicher einige Sonderregelungen des gestrengen IOC notwendig. Getragen wird das tolle Teil von Rogaja Al-Ghasera, einer Sprinterin (200m) aus Bahrain. Toll. Welche wunderschönes neues Stück Freiheit für die islamischen Frauen…
1 Response to Islamkompatible Sportbekleidung….
Wolfgang Stadler
September 4th, 2008 at 2:15 pm
http://www.campodecriptana.de/blog/2007/10/11/941.html