Islamkompatible Sportbekleidung….

19 Aug
2008
Auf den Burkini, der uns ja schon im letzten Sommer zum Lachen gebracht hat…


…folgt nun der Hijood, ein Mutant aus Hijab (Schleier) und Hood (Haube). Er verdeckt Haar und Nacken und ist somit von diversen Muftis als sittsam gutgeheißen worden. Durch den Hijood können islamische Frauen nun an (olympischen) Sportbewerben teilnehmen. Dazu waren sicher einige Sonderregelungen des gestrengen IOC notwendig.  Getragen wird das tolle Teil von Rogaja Al-Ghasera, einer Sprinterin (200m) aus Bahrain. Toll. Welche wunderschönes neues Stück Freiheit für die islamischen Frauen…

2 Responses to Islamkompatible Sportbekleidung….

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Wolfgang Stadler

September 4th, 2008 at 2:15 pm

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covered

August 16th, 2010 at 3:05 pm

tut mir echt leid ich weis ja nicht wer das für gut heißt unte frauen villt aber im algemeinen ist das keine islamische bedeckung und das hat auch nix mit freitheit zu tun bei der islamischen bedeckung geht es nicht um kopf und haare SONDERN DER GANZE KÖRPER AU?ER GESICHT UND HÄNDEN darf von der from her nicht erkennbar sein und hallao ich kann da alles sehen da sieht man ja sogar cellulite durch

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