Homosexuellen-Gleichstellung “richtet sich gegen den Schöpfer”

19 May
2008

Während weltweit über die Gleichstellung homosexueller Paare mit heterosexuellen Paaren diskutiert wird, bleibt die Katholische Kirche weiterhin im Mittelalter verhaftet. Die Katholische Kirche macht sich natürlich Sorgen über die sehr hohe Anzahl homosexuell empfindender und gar praktizierender Mitglieder in den Priesterseminaren und im Klerus.
Sogar die eignenen Mitglieder sprechen von der Katholischen Kirche als “größte transnationale Schwulenvereinigung” (siehe dazu: Spiegel.de)

Nun wird den homosexuellen Netzwerken im Klerus der Kampf angesagt. Schuld an der homosexuellen Unterwanderung sind übrigens wieder mal ALLE ANDEREN, angefangen bei der Schwulenbewegung bist zu “ungläubigen bis kirchenfeindlichen Psychologen”.

Auszüge aus dem am 19. Mai 2008 veröffentlichten Gastkommentar des Kirchenrechtlers Peter Mettler, in voller Länge zu lesen auf kath.net und auf www.die-tagespost.de :

“Das Grunddogma der Schwulenbewegung, Homosexualität sei angeborene Anlage und gehöre unveränderbar zum Wesen und zur Identität des jeweiligen Betroffenen, erweist sich jedoch bei genauer Prüfung als unhaltbares Konstrukt; es handelt sich um ein rund 100 Jahre altes politisches Konzept, das der physiologischen und psychologischen Fundierung entbehrt. Keine der bisher vorliegenden Studien, die biologische Faktoren als Hauptursache für Homosexualität nachzuweisen suchten und vielfach von bekennenden und damit befangenen homosexuellen Forschern durchgeführt wurden, ist in sich schlüssig. Sie sind bestenfalls spekulativ.”

“Wer fordert, Homosexualität als gleichwertige Schöpfungsvariante neben der Heterosexualität anzuerkennen, zielt faktisch auf ein anderes vom biblischen Zeugnis abweichendes Menschenbild. Solche Forderungen und Absichten zielen ins Herz der Schöpfung und richten sich deshalb gegen den Schöpfer selbst.”

“Diese offene Diskriminierung heterosexuell empfindender Seminaristen führt geradezu zwangsläufig zur Bildung einer homosexuellen Subkultur und zu homosexuellen Netzwerken in Seminaren und dann auch im Klerus, was wiederum auf heterosexuell empfindende Seminaristen und Priester eine destabilisierende und abstoßende Wirkung ausübt und nicht selten zu ihrem Exodus führt. Damit ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Homosexualisierung des Klerus getan.”

“Bei den als Pädophilieskandalen bekannt gewordenen Fällen handelt es sich in Wahrheit um Homosexualitätsskandale.”

Jeder Satz ein Grund mehr, die Säkularisierung voranzutreiben und das Konkordat mit dieser arroganten, menschenfeindlichen Sekte aufzulösen.

PS: Wer schweigt, stimmt zu.

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