<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Bildungsauftrag Marienkult</title>
	<atom:link href="http://www.supernature.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.supernature.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/</link>
	<description>Für ein naturalistisches Weltbild frei von übernatürlichen und mystischen Elementen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 01:46:55 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>By: HERBERT</title>
		<link>http://www.supernature.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/comment-page-1/#comment-1577</link>
		<dc:creator>HERBERT</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 12:59:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.brights.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/#comment-1577</guid>
		<description>Marienkult
Da ich die Sendung nicht gesehen habe kann ich dazu auch nichts sagen. Doch möchte ich generell zum Thema Marienverehrung und Marienkult Stellung nehmen.

Die Bedeutung  Marias in der katholischen Kirche als Fürsprecherin, Mittlerin der Gnaden, Himmelskönigin, Miterlöserin usw. entbehrt jeder biblischen Grundlage. 

Wir stellen fest, dass Maria bis zur Kreuzigung Jesus nicht zum engeren Anhängerkreis zählte. Das letzte Mal wird sie am Anfang in der Apostelgeschichte erwähnt. Und dann schweigt die Bibel über ihr weiters Leben. 

Johannes, der sich um die Mutter Jesus gekümmert hat, erwähnt sie kein einziges Mal in seinen Briefen und in der Offenbarung. Er hat sie um viele Jahre überlebt und hätte etwas von ihrer leiblichen Auferstehung und Himmelfahrt  wissen müssen. Diese Vorstellungen sind ein Produkt späterer Jahrhunderte und stehen völlig im Widerspruch zur alleinigen Mittlerfunktion Christi im Himmel. 

Er wird als der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen bezeichnet: 
&quot;Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt wird.&quot; 1. Timotheus 2,5.6. Diese Mittlerfunktion kann nur Er ausüben, weil Er sein Leben als Opfer gegeben hat. 
&quot;Darum ist Er auch der , damit durch seinen Tod, der geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen unter dem ersten Bund, die Berufenen das ewige Erbe empfangen.&quot; Hebräer 9, 15

Diese Aussagen zeigen uns unmissverständlich, dass es zwischen Gott und den Menschen nur  gibt. Diese Funktion kann Er nur ausüben, weil Er sein Leben als Opfer gegeben hat. Dazu wurde von Gott niemand anderer berufen. 

Wer das nicht im kindlichen Vertrauen annehmen kann stellt sich damit gegen die Botschaft des Evangeliums.
Wer etwas anderes behauptet greift in die Souveränität Gottes ein und masst sich eine Funktion an, die er von Gott nicht bekommen hat. 

Und weiters heißt es: &quot;Weil wir haben einen großen Hohepriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohepriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.&quot; Hebräer 4, 14 - 16.

Mit Zuversicht darf jeder sündhafte Mensch zu Jesus kommen, weil Er mit unseren Schwachheiten mitleidet und bei Ihm Gnade und Barmherzigkeit finden. Wir brauchen deshalb niemanden mehr, der uns nochmals mit Jesus vermitteln müsste. 

Wer das nicht im kindliche Vertrauen annehmen kann stellt sich damit gegen die Botschaft des Evangeliums. Denn wie bereits erwähnt soll diese Botschaft vom dem  den Menschen verkündet werden.

Lassen wir deshalb nur das gelten, was die Heilige Schrift über Maria berichtet. Sie wurde von Gott erwählt Jesus Christus zu gebären. Es war ihr großes Vorrecht als Mutter für ihren Sohn sorgen zu dürfen. 
Aber alles andere darüber hinaus war nicht ihr Auftrag und nicht ihre Aufgabe. Ja, man wird sie glücklich preisen, weil sie dieses einmalige Vorrecht besaß, aber alles andere musste ihr Sohn erfüllen, dazu wurde der Sohn Gottes Mensch, um für uns zu sterben und als Mittler und Fürsprecher bei Gott für uns Fürbitte einzulegen.

Jeden Tag unseres Lebens möchte Jesus unserer Fürsprecher sein und auch in der Stunde unseres Todes. Denn nur Er kann uns uns das ewige Erbe schenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marienkult<br />
Da ich die Sendung nicht gesehen habe kann ich dazu auch nichts sagen. Doch möchte ich generell zum Thema Marienverehrung und Marienkult Stellung nehmen.</p>
<p>Die Bedeutung  Marias in der katholischen Kirche als Fürsprecherin, Mittlerin der Gnaden, Himmelskönigin, Miterlöserin usw. entbehrt jeder biblischen Grundlage. </p>
<p>Wir stellen fest, dass Maria bis zur Kreuzigung Jesus nicht zum engeren Anhängerkreis zählte. Das letzte Mal wird sie am Anfang in der Apostelgeschichte erwähnt. Und dann schweigt die Bibel über ihr weiters Leben. </p>
<p>Johannes, der sich um die Mutter Jesus gekümmert hat, erwähnt sie kein einziges Mal in seinen Briefen und in der Offenbarung. Er hat sie um viele Jahre überlebt und hätte etwas von ihrer leiblichen Auferstehung und Himmelfahrt  wissen müssen. Diese Vorstellungen sind ein Produkt späterer Jahrhunderte und stehen völlig im Widerspruch zur alleinigen Mittlerfunktion Christi im Himmel. </p>
<p>Er wird als der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen bezeichnet:<br />
&#8220;Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, dass dies zu seiner Zeit gepredigt wird.&#8221; 1. Timotheus 2,5.6. Diese Mittlerfunktion kann nur Er ausüben, weil Er sein Leben als Opfer gegeben hat.<br />
&#8220;Darum ist Er auch der , damit durch seinen Tod, der geschehen ist zur Erlösung von den Übertretungen unter dem ersten Bund, die Berufenen das ewige Erbe empfangen.&#8221; Hebräer 9, 15</p>
<p>Diese Aussagen zeigen uns unmissverständlich, dass es zwischen Gott und den Menschen nur  gibt. Diese Funktion kann Er nur ausüben, weil Er sein Leben als Opfer gegeben hat. Dazu wurde von Gott niemand anderer berufen. </p>
<p>Wer das nicht im kindlichen Vertrauen annehmen kann stellt sich damit gegen die Botschaft des Evangeliums.<br />
Wer etwas anderes behauptet greift in die Souveränität Gottes ein und masst sich eine Funktion an, die er von Gott nicht bekommen hat. </p>
<p>Und weiters heißt es: &#8220;Weil wir haben einen großen Hohepriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohepriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde. Darum lasst uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.&#8221; Hebräer 4, 14 &#8211; 16.</p>
<p>Mit Zuversicht darf jeder sündhafte Mensch zu Jesus kommen, weil Er mit unseren Schwachheiten mitleidet und bei Ihm Gnade und Barmherzigkeit finden. Wir brauchen deshalb niemanden mehr, der uns nochmals mit Jesus vermitteln müsste. </p>
<p>Wer das nicht im kindliche Vertrauen annehmen kann stellt sich damit gegen die Botschaft des Evangeliums. Denn wie bereits erwähnt soll diese Botschaft vom dem  den Menschen verkündet werden.</p>
<p>Lassen wir deshalb nur das gelten, was die Heilige Schrift über Maria berichtet. Sie wurde von Gott erwählt Jesus Christus zu gebären. Es war ihr großes Vorrecht als Mutter für ihren Sohn sorgen zu dürfen.<br />
Aber alles andere darüber hinaus war nicht ihr Auftrag und nicht ihre Aufgabe. Ja, man wird sie glücklich preisen, weil sie dieses einmalige Vorrecht besaß, aber alles andere musste ihr Sohn erfüllen, dazu wurde der Sohn Gottes Mensch, um für uns zu sterben und als Mittler und Fürsprecher bei Gott für uns Fürbitte einzulegen.</p>
<p>Jeden Tag unseres Lebens möchte Jesus unserer Fürsprecher sein und auch in der Stunde unseres Todes. Denn nur Er kann uns uns das ewige Erbe schenken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Alm</title>
		<link>http://www.supernature.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/comment-page-1/#comment-1007</link>
		<dc:creator>Alm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 22:07:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.brights.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/#comment-1007</guid>
		<description>Hier ist - nichts für ungut - niemand selbsternannt hell.
Ich weiß auch gar nicht, was das heißen soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist &#8211; nichts für ungut &#8211; niemand selbsternannt hell.<br />
Ich weiß auch gar nicht, was das heißen soll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: peter</title>
		<link>http://www.supernature.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/comment-page-1/#comment-1006</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 14:29:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.brights.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/#comment-1006</guid>
		<description>Es geht nicht darum, ob man sich besser oder weniger gut auskennt. Es geht einzig und allein darum, dass man das, was man kritisiert, auch tatsächlich kennt. Sonst ist man jedenfalls --- nichts für ungut --- selbsternannt &quot;hell&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht darum, ob man sich besser oder weniger gut auskennt. Es geht einzig und allein darum, dass man das, was man kritisiert, auch tatsächlich kennt. Sonst ist man jedenfalls &#8212; nichts für ungut &#8212; selbsternannt &#8220;hell&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Alm</title>
		<link>http://www.supernature.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/comment-page-1/#comment-1005</link>
		<dc:creator>Alm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2008 09:59:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.brights.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/#comment-1005</guid>
		<description>http://de.wikipedia.org/wiki/Unbefleckte_Empf%C3%A4ngnis

Danke für diesen richtigen Hinweis. 
Jetzt ist es auf der anderen Seite nicht ganz so wichtig, ob man sich bei frei erfundenen Märchen besser oder weniger gut auskennt. Wahrer werden sie dadurch jedenfalls nicht. 

Selbsternannt hell ist hier jedenfalls niemand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unbefleckte_Empf%C3%A4ngnis" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Unbefleckte_Empf%C3%A4ngnis</a></p>
<p>Danke für diesen richtigen Hinweis.<br />
Jetzt ist es auf der anderen Seite nicht ganz so wichtig, ob man sich bei frei erfundenen Märchen besser oder weniger gut auskennt. Wahrer werden sie dadurch jedenfalls nicht. </p>
<p>Selbsternannt hell ist hier jedenfalls niemand.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: peter</title>
		<link>http://www.supernature.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/comment-page-1/#comment-1004</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 16:56:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.brights.at/2008/04/03/bildungsauftrag-marienkult/#comment-1004</guid>
		<description>Man sollte wissen, worüber man schreibt. Es gibt keine &quot;unbefleckte&quot;, sondern nur eine &quot;jungfräuliche&quot; Empfängnis Jesu. &quot;Unbefleckte&quot; Empfängnis Marias hat auch mit ihrer Mutter Anna nichts zu tun. &quot;Unbefleckte&quot; Empfängnis Marias heißt, dass Maria vom Makel der Erbsünde nicht &quot;befleckt&quot; war. Anders gesagt: dass sie nicht sündigen konnte. Ob man das glaubt oder nicht glaubt, ist eine andere Frage. Doch sollte man schon wissen, worüber man schreibt und sich aufregt. Sonst macht sich der (die) selbsternannte &quot;Helle&quot; selbst lächerlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte wissen, worüber man schreibt. Es gibt keine &#8220;unbefleckte&#8221;, sondern nur eine &#8220;jungfräuliche&#8221; Empfängnis Jesu. &#8220;Unbefleckte&#8221; Empfängnis Marias hat auch mit ihrer Mutter Anna nichts zu tun. &#8220;Unbefleckte&#8221; Empfängnis Marias heißt, dass Maria vom Makel der Erbsünde nicht &#8220;befleckt&#8221; war. Anders gesagt: dass sie nicht sündigen konnte. Ob man das glaubt oder nicht glaubt, ist eine andere Frage. Doch sollte man schon wissen, worüber man schreibt und sich aufregt. Sonst macht sich der (die) selbsternannte &#8220;Helle&#8221; selbst lächerlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

