Der Besuch der Menschenrechtsaktivistin und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland Mina Ahadi in Wien am 26. Februar 2010 ist ein willkommener Anlass diese Organisation auch in Österreich zu etablieren. Der nun gegründete Zentralrat der Ex-Muslime will einerseits bei Alltagsproblemen helfen, die dadurch entstehen, dass ihnen durch den Islam eine Lebenseinstellung durch psychischen Druck aufgezwungen wird, die mit den hiesigen Werten und Leben einfach nicht mehr zu vereinbaren ist. Auf der anderen Seite will er gegen jegliche Art von Verletzung der Menschenrechte, wie Zwangsheirat, Ehrenmorde, Steinigungen und Genitalverstümmelung aktiv werden und für diejenigen sprechen, die das in ihren Ländern nicht tun können.
Die Gründung des Zentralrats der Ex-Muslime und dessen Beitritt zu den Konfessionsfreien werden von letzteren nachdrücklich begrüßt. Damit hat der Zentralrat der Konfessionsfreien nun bereits schon fünf Trägervereine, die sich zu dieser Dachorganisation vereinigt haben.
Mit der Gründung der Ex-Muslime wird in Europa ein wichtiger Prozess in Gang gesetzt, der dahin zielt, dass die Prinzipien der Aufklärung auch den Islam erreichen können. Man darf nicht vergessen, dass erst vor weniger als 400 Jahren das Licht der Aufklärung uns alle von den althergebrachten, starren und überholten Vorstellungen, Vorurteilen und Ideologien des damaligen Christentums befreit hat. Das hat uns in Europa erst Demokratie, Toleranz, Freiheit und die Menschenrechte gebracht. Dass das gegen den teilweise erbitterten Widerstand der Kirche geschah, ist allgemein bekannt. Auch das europäische Christentum konnte nur Dank der Aufklärung gezähmt werden. Es bedurfte schon der entschiedenen Absage des damaligen Christentums von außen, dass auch die innerkirchlichen Reformen eine Chance hatten, sich durchzusetzen. Mit dieser Doppelstrategie sollte es möglich sein auch die Reformenbestrebungen im Islam selbst zu unterstützen.
Die Ex-Muslime als auch Konfessionsfreie stimmen in folgenden Punkten überein:
Zum Abschluss:
„In den Reihen der Ex-Muslime findet man häufig jene ganz besonderen Menschen, die obwohl es unbequem und gefährlich ist, sich für die Prinzipien der Aufklärung und gegen Menschenrechtsverletzungen einsetzen.“
Veranstaltungshinweis
Wann: Freitag, 26. Februar 2002, ab 16 Uhr (bis ca. 19 Uhr)
Wo: Republikanischer Club (Rockhgasse 1, 1010 Wien)
Aus der Einladung (siehe Facebook Event)
Mina Ahadi, eine bekannte Islamkritikerin aus dem Iran und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE) Deutschland, wird am 26.2.2010 unser Gast in Wien sein. Sie wird über die immer wichtiger werdende europaweite Arbeit der ZdE-Organisationen berichten, und erklären, warum es einer starken und islamkritischen Gegenbewegung innerhalb der islamisch geprägten Community bedarf.
Mina Ahadi, geb. 1956, ist Gründungsmitglied und Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, des Internationalen Komitees gegen Steinigung und des Internationalen Komitees gegen die Todesstrafe. Sie wurde Anfang der 80er Jahre Aufgrund ihrer politischen Tätigkeit gegen das iranische Mullah-Regime in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Bis 1990 lebte sie als Partisanin im Untergrund, dann gelang ihr die Flucht nach Österreich. Ahadi wurde im Oktober 2007 für ihr Engagement für Menschen- und Frauenrechte in London zur “Säkularistin des Jahres” gewählt.
Aus diesem Anlass wird von Cahit Kaya über die Gründung des Zentralrats der Ex-Muslime in Österreich informiert und über aktuelle Probleme in Zusammenhang mit dem Islam gesprochen.
Anschließend wird Mina Ahadi aus erster Hand über die neuesten Aktivitäten im Iran berichten und für Fragen aller Art zum Thema zur Verfügung stehen.
Weiters wird sprechen: Heinz Oberhummer, Vorsitzender des Zentralrats der Konfessionsfreien
In Astrodicticums Blogpost “Anekdoten sind keine Daten und Religion ist irrational” (Bitte lesen!) bin ich auf folgendes Video gestoßen, das klar vor Augen führt, welche Scheuklappen die Geistergläubigen tragen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben.
Putting Faith in its Place
John Gray propagiert mit diesem Buch zwar nicht explizit die Notwendigkeit einen Staat laizistisch zu gestalten, aber er führt diese dennoch klar vor Augen. Deswegen gibt es an dieser Stelle einmal eine Buchrezension.
John Gray: Politik der Apokalypse. Wie Religion die Welt in die Krise stürzt
(Klett-Cotta)
Ist der Westen legitimiert in einen souveränen Staat, wie den Irak einzumarschieren, um seinen etatistischen Erlösungsmythos einer liberalen Demokratie mit Gewalt zu exportieren?
Punkto Titel und v. a. Untertitel hat sich die Übersetzung etwas zu weit vorgewagt: “Black Mass. Apocalyptic Religion and the Death of Utopia” heißt es im Original und v. a. der letzte Teil bringt zum Ausdruck worum es Gray tatsächlich geht, nämlich nicht vorzuführen, dass Religion die Politik zur Apokalypse treibt, geschweige denn Religionskritik an sich zu üben, sondern zu zeigen, dass politische Utopien an ihr Ende gelangt sind. Als Ursprung der modernen, politischen Utopien, vom Historischen Materialismus zum Neoliberalismus und neokonservativen Ideologien benennt er den neutestamentlichen, christlichen Endzeitmythos (laut Gray ein fragwürdiges Geschenk des Christentums), der sich nach der Aufklärung in säkularer Tarnung wiederholt und in den Politreligionen des 20. Jahrhunderts (Nationalsozialismus, Stalinismus, Maoismus) gipfelt. Mit dem Irakkrieg (Bush: “Gott befahl mir…”) und dem Versuch eines v. a. amerikanischen Imperialismus liberale Demokratie mit Gewalt über die Welt zu verbreiten sieht er den Tod der Utopie gekommen.
Grays Beweisführung ist in sich schlüssig, allerdings so umfassend, dass er praktisch alles und jeden attackiert und moderne Philosophie entweder als grobschlächtig, naiv, mindestens aber als utopistisch verblendet brandmarkt. Auch säkulare Staatsführung und humanistisches Denken bezögen sich letztendlich nur darauf, was sie ablehnen oder hingen Erlösungsgedanken in anderer Form an. Sein Gegenentwurf eines pragmatischen, unteleologischen Realismus kommt über eine kurze Skizze in seiner sonst klaren Analyse nicht hinaus. (Niko Alm)
Kaum ist das neue Jahrzehnt angebrochen, schon gibt’s ein neues Buch von mir im Buchhandel – und ich musste dafür nicht einmal viel arbeiten. “Gott behüte – Warum wir die Religion aus der Politik raushalten müssen”, 2008 im Ueberreuter-Verlag erschienen, …
„Sinkende Zahl der Religionsmitglieder weiteres Argument für Trennung von Staat und Kirche“
Wien – Der Zentralrat der Konfessionsfreien fordert angesichts der steigenden Zahl der Kirchenaustritte ein Aus für die Religionsprivilegien in Österreich. Vor allem die dominante Rolle der katholischen Kirche müsste überdacht werden. Laut den Zahlen, die die röm.-kath. Kirche gestern bekannt gab, sind in Österreich erstmals seit Beginn der Erhebungen erstmals weniger als zwei Drittel der Menschen katholisch.
Die Mitglieder der Religionsgemeinschaften stellen den Sinn der Religion in der heutigen Zeit selbst zunehmend in Frage. Diesen Schluss zieht Heinz Oberhummer, Obmann des Zentralrats der Konfessionsfreien, aus den jüngsten Kirchenaustrittsdaten. „Es wird Zeit, dass auch die Politik die gesellschaftlich und politisch dominante Rolle vor allem der katholischen Kirche kritisch prüft. Die heimischen Parteien halten angesichts dieser Situation trotzdem scheinbar unbeeindruckt wie bisher an Konkordat, Religionsunterricht und ähnlichen Privilegien fest. Das ist aber sicher nicht die Aufgabe des Staates und passiert vor allem auf Kosten der 1,8 Millionen Konfessionsfreien in Österreich.“
Vor allem den konfessionellen Religionsunterricht in öffentlichen Schulen sieht Oberhummer massiv in Frage gestellt. „Ein Indoktrinationsprogramm für Kinder gehört nicht in eine staatliche Institution und kostet der Allgemeinheit mehr als 600 Millionen Euro im Jahr.“ Zu dieser Einsicht sollten auch die Verantwortlichen kommen. „Stattdessen versteckt man sich hinter Scheinargumenten wie denen der kulturellen Prägung, Traditionen und ähnlichen Allgemeinplätzen. Was das genau heißt, hat noch niemand schlüssig argumentiert.“ Offensichtlich werde das bei der Diskussion um Kreuze in Schulklassen und Kindergärten. „Immer mehr Menschen lehnen Religionsgemeinschaften ab, aber die Vertreter der Schulbehörden, Politik und Kirche äußern nur Floskeln dazu oder übergehen das einfach. Da geht es ganz offenkundig nur mehr darum, eine schwindende Machtposition mit Symbolen aufrecht zu erhalten.“ Oberhummer fordert ein Aus für den Religionsunterricht. Kinder konnten auch niemals selbstständig entscheiden, ob sie überhaupt der Institution der Kirche beitreten wollen. Ein besonderes Anliegen ist ihm auch die Abschaffung von Kreuzen in Schulen und Kindergärten. Das widerspricht den Menschenrechten, wie erst kürzlich festgestellt wurde, und stellt für einen großen Teil der Bevölkerung nur mehr ein Machtsymbol der Kirche dar. „Wenn immer mehr Menschen der Kirche in Scharen davonlaufen, werden auch die Argumente weniger, die diese Situation weiterhin rechtfertigen“, fordert Oberhummer.
Der Zentralrat der Konfessionsfreien ist das Angebot einer rechtlichen Vertretung der 1,8 Millionen Konfessionsfreien in Österreich.
Die etwa 1,8 Millionen Konfessionsfreien in Österreich haben endlich eine rechtliche Vertretung. Am 22.12.2009 hat sich der Zentralrat der Konfessionsfreien konstituiert. Zu seinem ersten Vorsitzenden wurde der emeritierte Physikprofessor Heinz Oberhummer aus Niederösterreich gewählt. Der Verein soll Menschen ohne religiöses Bekenntnis vertreten und ihnen helfen, ihre Bedürfnisse nach außen zu artikulieren.
Wenn es um die Diskussion um einen verpflichtenden Ethikunterricht geht oder um Kreuze in Schulklassen und Kindergärten, werden Religionsgemeinschaften wie selbstverständlich um eine Stellungnahme gebeten. Die ca. 1,8 Millionen Menschen ohne religiöses Bekenntnis werden nicht gefragt. „Diesem unhaltbaren Zustand wollten wir mit der Gründung des Zentralrats Rechnung tragen“, sagt Zentralratsvorsitzender Heinz Oberhummer. „Wenn man sich die Debatte um den Ethikunterricht ansieht, reden sehr viele Menschen mit, ohne die eigentlich Betroffenen zu fragen. Das sind die Konfessionsfreien. Es sind deren Kinder, die den Großteil der SchülerInnen ausmachen, die nicht in den konfessionellen Religionsunterricht gehen.“ Eine politische Entscheidung, wie sie gerade in Vorbereitung sei, sei eine Entscheidung über den Kopf der Betroffenen hinweg. „Das ist, als ob man einen Männerbund um Rat bitten würde, ob eine Frauenquote eingeführt werden soll.“ Mit dem Verein gebe es eine einheitliche Vertretung für Konfessionsfreie in Österreich. „Ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichberechtigung“, zeigt sich Oberhummer überzeugt. „Das fängt bei Kreuzen in Schulklassen an und endet bei den finanziellen Privilegien von Religionsgemeinschaften. Die wenigsten Menschen ohne religiöses Bekenntnis etwa wissen, dass sie mit ihren Steuern 1,25 Milliarden Euro jährlich allein an Bundesausgaben zugunsten der Religionsgemeinschaften mitfinanzieren.“
Zentralrat wird von AG-ATHE, AHA, und Freidenkerbund getragen
Positiv äußern sich auch die Trägervereine. „Jetzt ist die Ausrede weg, dass es auf atheistischer oder konfessionsfreier Seite für die Politik keinen Ansprechpartner gibt“, sagt Theo Maier vom Freidenkerbund. „Mit dem Verein und einem renommierten Wissenschaftler wie Heinz Oberhummer haben wir eine geeinte und starke Stimme.“ „Sicher geben die Trägervereine ein Stück ihres Selbstverständnisses auf. Aber gemeinsam sind wir stärker“, kommentiert Erich Eder von AgnostikerInnen und AtheistInnen für ein säkulares Österreich. Wolfgang Huber von der Allianz für Humanismus und Atheismus: „Wir haben unser Angebot bisher vor allem an AtheistInnen und AgnostikerInnen gerichtet. Dieser Verein ist ein Angebot an alle Konfessionsfreien.“ Der Zentralrat bringe frischen Wind in die Debatte in Österreich. Wie verstaubt die sei, zeigten nicht zuletzt die Reaktionen auf die Verfassungsklage gegen das niederösterreichische Kindergesetz. Als erste „Amtshandlung“ stellt sich Oberhummer demonstrativ hinter den Vater, der den Verfassungsgerichtshof angerufen hat um die verpflichtende religiöse Erziehung von Kindern aus dem nö. Kindergartengesetz streichen zu lassen. „Religion darf niemandem aufgezwungen werden. Vor allem nicht Kindern“, sagt er.
Dem Zentralrat können sich alle weiteren Vereine anschließen, die sich für die Anliegen von Konfessionsfreien, AtheistInnen und AgnostikerInnen einsetzen.
Zur Person: Heinz Oberhummer ist emeritierter Physik-Professor an der TU Wien. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er mit seinem Buch ”Kann das alles Zufall sein?” bekannt, das mehrere Preise einheimste. Im Ruhestand hat sich der 68-Jährige der Aufklärung verschrieben. Unter anderem tourt er mit den ”Science Busters” durch Österreich und erklärt auf humorvolle Weise scheinbar unerklärliche Phänomene wie katholische Blutwunder wissenschaftlich. Heinz Oberhummer ist auch in der Giordano-Bruno-Stiftung aktiv.
Von Bogumil Balkansky, dasbiber.at
Du bist nun in der TODESZONE! Kein Scherz!
Dein Leben hängt nämlich an einem seidenen Faden und dein Schicksal bestimmt jetzt nur eine einzige Frage:
„Sind meine Eltern religiös genug, um mich für mein ketzerisches Betragen gegenüber ihrem Gott auch so zu bestrafen, wie ihr Gott es wünscht?“
Denk gut nach!
Schließlich waren deine Eltern religiös genug, dich in den Reli-Unterricht zu stecken! Ohne zu fragen, was du davon hältst! Damit haben sie zwar dein Menschenrecht auf freie Wahl und Ausübung von Religion völlig missachtet, aber kein geltendes Gesetz der Republik gebrochen.
Noch nicht…
Was dir blüht, wenn deine Eltern TurboChristen sind
Wenn deine turbo-christlichen Eltern meinen, du seiest vom Teufel besessen, weil du dumme Fragen über Gott stellst, dann holen sie einen Exorzisten. Ja, es gibt ihn! Aber weil „Exorzist“ zu sehr nach Hokus-Pokus klingt, nennen die Katholiken ihn: „Beauftragter für das Befreiungsgebet“. Dieser Mann ist Priester und speziell geschult, den Teufel aus dir auszutreiben. Nebenbei kann er auch Homosexualität heilen, praktischerweise mit ein und dem selben „Befreiungsgebet“.
Solche „Teufelsaustreiber“ haben so gut wie alle christlichen Sekten, nicht nur die katholische.
Teufelsaustreibungen enden oft tödlich.
Vor Gericht wird sich dein Mörder womöglich nie verantworten. Seine Kirche versetzt ihn einfach in ein Land, das nicht ausliefert.
Was dir blüht, wenn deine Eltern TurboMuslime sind
Wenn deine turbo-muslimischen Eltern meinen, deine dumme Fragerei, sei ein Abfall vom Islam, dann hast du echt Stress!
Wenn du ein Mädchen bist, kannst du das aber überleben.
Deine Eltern könnten dich in den nächsten Ferien in der alten Heimat mit dem Onkel deines Großvaters Zwangsverheiraten. Das ist nicht so schlimm. Deine Eltern haben dir ja möglicherweise bereits die Genitalien verstümmeln lassen und dich in einen Ganzkörperschleier gesteckt. Und dein neuer Ehemann wird dich nur ein Mal in der Woche vergewaltigen, weil er schon 70 ist.
Getötet wirst du als Mädchen nur, wenn du dem Greis davonläufst. Dann wird dich einer deiner männlichen Verwandten, ein Bruder oder Cousin, in eine Falle locken und dir Säure ins Gesicht schütten, um dich anschließend zu erschießen, zu erstechen, zu erwürgen und zu köpfen.
Vor Gericht wird sich dein Mörder dann auf seine Religion, Tradition und gute Sitte berufen.
Wenn du ein Junge bist, könntest du ebenfalls zwangsverheiratet werden. Mit einer minderjährigen Cousine, die du noch nie gesehen hast.
Wahrscheinlicher aber ist es, das man dich zum Abschuß freigibt. Ein muslimisches Kind wie du, das vom Islam abfällt, darf, soll, muss von jedem anderen Moslem ermordet werden. Du kannst nur noch deine Beine in die Hand nehmen und nach Kuba auswandern. Da bist du in Sicherheit weil die einzigen TurboMuslime auf Kuba, hinter dem Gitter von Guantanamo Bay leben.
Wenn du es aber nicht auf die Zuckerinsel oder auf die Antarktis schaffst, wird sich dein Mörder vor Gericht auf seine Religion, Tradition und gute Sitte berufen.
Nun die gute Nachricht
Wenn deine Eltern Voodoisten aus Haiti sind, sag ihnen, du hättest schon zwei Puppen mit ihren Fingernägeln und Haaren versehen und an einem sicheren Ort gebracht. Ein Freund, der ein Huhn besitzt wird die Puppen mit Nadeln spicken, wenn dir was zustoßen sollte. Damit bist du bei Voodoo-Eltern aus dem Schneider!
Wenn deine Eltern Buddhisten sind, hast du kein Problem! Die haben keinen Gott, also hast du keinen Gott beleidigt und alles bleibt gut. Achte einfach auf dein Karma!
Und am Ende: Die WICHTIGE NACHRICHT:
Du hast RECHTE! Wenn du 16 bist, MigraÖsterreicher mit österreichischem EU Pass, hast du ein Wahlrecht.
Unabhängig von deinem Reisepass darfst du dir ohne Wissen der Eltern die „Pille“ verschreiben lassen, du darfst dein Kopftuch gegen eine Mütze eintauschen, du darfst bei Gericht beantragen, für mündig erklärt zu werden…
… und du darfst versuchen, dich selbst vom Religionsunterricht abzumelden!
Wenn du das überlebst, poste deine Erfahrungen (anonym) oder schick mir ein (anonymes) Mail: sreten666@gmx.at
BB